Service Next Level: Kleine Partikel, schnelle Wartung

1. Februar 2018


Zuverlässige Kundenlösungen und maßgeschneiderte Dienstleistungen sind für HORIBA selbstverständlich. Ein neu installiertes Labor bietet den Kunden der MEXA-2000SPCS-Serie (SPCS - Solid Particle Counting System), des Kondensationspartikelzählers (CPC - Condensation Particle Counter) und der MEXA-1000SPCS-Serie nun ein kompaktes Leistungspaket: Das Workflow-Management dieser Produkte wird in einem einzigen Arbeitsraum rationalisiert und verkürzt den Zeitrahmen für die Kalibrierung erheblich. Zur Vervollständigung des Services stellt HORIBA seinen Kunden ein Ersatzgerät zur Verfügung, sodass sie ihre Messaufgaben ohne Unterbrechung durchführen können.

Das neue Labor ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit den Kunden und einem engagierten HORIBA-Team, das die Wartung und Kalibrierung des MEXA-2000SPCS und seines CPCs innerhalb von nur einer Woche übernehmen kann. Um diesen Zeitrahmen einzuhalten, müssen SPCS- und CPC-Geräte gleichzeitig kalibriert werden, während alle beteiligten Abteilungen und der Kunde ihre Aufgaben akribisch aufeinander abstimmen. HORIBA unterstützt seine Kunden und Mitarbeiter in Europa bei der schnellen Lösung von auftretenden Problemen - sei es per E-Mail, Telefon oder Fernsteuerung direkt am System.

Im Jahr 2017 kalibrierte HORIBA bereits eine große Anzahl von SPCS-Geräten. Ziel ist es weiterhin, diese Anzahl jährlich zu steigern. Um diesen ehrgeizigen Vorsatz zu erreichen, wird HORIBA verstärkt in Testgeräte und das Labor selbst investieren. So werden künftig noch weitere Modifikationen vorgenommen und das Team verstärkt.

Darüber hinaus plant HORIBA, die Kalibrierungsanlage des On-Board-Systems zur Partikelzählung (OBS-PN) umfangreich zu modifizieren. Dies wird dem Unternehmen und seinen Kunden helfen, die Durchlaufzeit der OBS-PN-Kalibrierung erheblich zu verkürzen.

„Ich bin mehr als zuversichtlich, dass unser engagiertes und zuverlässiges Team für alle zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen gut gerüstet ist", sagt André Gierhardt, "Labor-Teamleiter". 


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