Echtzeitspektroskopische Verfahren wie NIR- und Raman-Spektroskopie sowie Gasanalyse mittels Chemilumineszenz werden zur Überwachung biopharmazeutischer Prozesse eingesetzt, um eine gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten und Abweichungen frühzeitig zu erkennen (Quality by Design, QBD). Sie helfen, Wirkstoffe, Verunreinigungen und andere Komponenten in biopharmazeutischen Produkten zu identifizieren und zu quantifizieren, um deren Identität und Reinheit sicherzustellen. Zudem können sie zur Unterscheidung von Originalprodukten und Fälschungen genutzt werden, wodurch die Patientensicherheit gewährleistet wird. Spektroskopie und Partikelgrößenanalyse tragen dazu bei, dass biopharmazeutische Produkte vor der Markteinführung strenge Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen. Neben der routinemäßigen Qualitätskontrolle unterstützen diese orthogonalen, zerstörungsfreien Analyseverfahren auch die pharmazeutische Forensik. Sie ermöglichen die Untersuchung unbekannter Verunreinigungen, Prozessabweichungen sowie gefälschter oder manipulierter Produkte und liefern so verlässliche Daten für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und die Sicherstellung der Produktintegrität vor und nach der Markteinführung.
A-TEEM Spektroskopie
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