
Beispiele für molekulare Fingerabdrücke von Zellkulturmedien A-TEEMs. Die gezeigten Medien stammen aus den Proben DMEM1 (links), HAMSF12 (Mitte) und RPMI1 (rechts).
Zellkulturmedien für Bioreaktoren werden üblicherweise als wässrige Lösungen zubereitet, die die wesentlichen Nährstoffe und Bedingungen bieten, die für ein optimales Zellwachstum, eine hohe Produktivität und Qualität erforderlich sind. Selbst subtile Variationen in der Medienzusammensetzung können die Zellwachstumsraten und den Ertrag erheblich beeinflussen. Folglich ist die Identifizierung und Analyse von Zellkulturmedien entscheidend für die Aufrechterhaltung der Konsistenz und die Optimierung der Leistung.
In den letzten Jahren hat die Pharmaindustrie zunehmend auf spektroskopische Techniken wie Fluoreszenz zur Analyse von Zellkulturmedien zurückgegriffen. Diese Methoden bieten Vorteile wie schnelle Tests, minimale Probenhandhabung und relativ niedrigere Kosten im Vergleich zu traditionellen Ansätzen wie der Massenspektrometrie und Chromatographie. Besonders hervorzuheben ist, dass die Fluoreszenz-Excitation-Emission-Matrix molekulare Fingerabdruckanalyse, kombiniert mit gleichzeitigen Absorptions- und Transmissionmessungen (A-TEEM), als ein leistungsstarkes Werkzeug zur Analyse der Medienzusammensetzung hervorgetreten ist.
A-TEEM Spektroskopie
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